Seit längerer Zeit werde ich von einer Seite verlinkt, die ein Frameset zur Verlinkung einsetzen, das Ganze ist zwar nicht schlimm. Aber die Seite verdient mit meinen Content Geld, weil die in Ihrem Frameset richtig viel Werbung eingebaut haben. Also habe ich mir gedacht das Ich die jetzt einfach mal ärger und einen Framekiller einbaue.
So ein Framekiller zerkloppt den Frame von der anderen Seite, so dass man direkt auf der richtigen Seite, der macht landet. Leider gab es bei dem Framekiller ein kleines Problem, dieser hat immer direkt auf meine Startseite verlinkt. Daher habe ich nun ein eigenes Script geschrieben welches fĂĽr WordPress Blogs angepasst ist, und direkt auf den gewĂĽnschten Artikel verweist.
Und siehe da, es klappt. Der Verlinker verdient nun kein Geld mehr durch meinen Content. Und da ich anderen Bloggern auch die Chance geben, möchte Frames zu Killen habe ich mein Script als WordPress Plugin gemacht und biete es hier zum Download an. Kritik und sonstigen Senf nehme ich gerne an.
Google dĂĽrfte wohl fĂĽr jeden der im Internet ist ein bekannter Begriff sein. Was einst als kleine Suchmaschine auf einer Universität anfing, ist nun ein groĂźes Welt unternehmen mit einen hohen Bekanntheitsgrad. Doch grade dieser hohe Bekanntheitsgrad sorgt dafĂĽr das viele DatenschĂĽtzer auf der Pirsch sind, zurecht. Auch wenn Google’s Motto ist “Dont be Evil” sind manche facetten doch Böse.
Das VoIP Protokoll Skype hat in seiner Software das soziale Network nun integriert. Es ist nun möglich seine Facebook Freunde auch über Skype zu kontaktieren. Allerdings geschieht das Ganze mit einpaar Hindernissen.
Das Soziale Netzwerk Facebook von Herr Zuckerberg hat eine neue Funktion veröffentlicht. Und diese neue Funktion nennt sich
Schock, Schrecken, Panik, und Verzweiflung. So dĂĽrfte es vielen Benutzern von Facebook am Donnerstagabend in den Augen gestanden haben als sie die freundliche Nachricht vom Server bekommen haben das es wohl oder ĂĽbel einen Fehler gibt und die Benutzer deshalb erst mal wieder zurĂĽck ins Reallife mĂĽssen, doch was war passiert?

