Es war nur eine frage der Zeit bis es wieder passiert, aber Kim Schmitz aka Kimble sitzt wieder im Gefängnis und geht diesmal auch nicht über los, er kommt diesmal nicht auf Kaution frei. Kimble selbst ist ein ehemaliger Hacker, er behauptet es jedenfalls außerdem ist Kimble ein bekannter Hochstapler, der vor ein paar Jahren ordentlich unfug getrieben hat, und so manche zum Schmunzeln.
Ein kurzes Beispiel, Kimble wollte zusammen mit diversen Behörden die al-Qaida Hacken um Osama Bin Laden zu finden, desweiteren hatte Kimble ein paar Firmen gegründet wo es um Investment-Banking geht, das ganze ging aber total nach hinten los, damals wurde er verhaftet wegen verdacht des Insiderhandels. Irgendwie hat es Kimble geschafft durch seine verrückte Art an richtig viel Geld zu kommen, und das gibt er auch offen Preis, er selbst ist ziemlich Protzig.
Kimble hat Megaupload komplett in Hong Kong gehostet, und Wohnte in Neuseeland. Das Land Neuseeland hat Ihm allerdings nur eine Aufenthaltsgenehmigung genehmigt, weil er wie schon beschrieben ziemlich Kriminell eingestellt ist. Aber nun besteht das Problem erstmal nicht mehr, das FBI hat seine Megaupload Server vom Netz genommen und Ihn und seine Kollegen erstmal verhaftet.
Der Grund für die Verhaftung liegt auf der Hand, es geht um was Kriminelles. Megaupload soll angeblich illegale Kopien von Filmen, Musik, und anderen Digitalen-Gütern anbieten, und verkaufen (Premium-Accounts) – Ob das stimmt, gute frage. Immerhin sind die Benutzer dafür verantwortlich was Sie auf die Server laden, also eigentlich hätte man die Benutzer von Megaupload verhaften müssen, weil diese ja die verbotenen und illegalen Daten besitzen und hochladen.
Kimble hätte sich drum kümmern müssen das die Behörden sich nicht aufregen, also kurz gesagt – hätte Kimble einfach die ganzen Abuse-Anträge angenommen, würde er vielleicht noch Daheim sitzen, wobei das jetzt ziemlich locker in den Raum gestellt ist meine aussage.
Lustig an der ganzen Aktion ist, das sich jetzt viele aufregen das Kimble mal wieder im Knast sitzt, das bekannte Hackerkollektiv Anonymous meinte erstmal ein paar Internetseiten von Behörden platt zu machen, eigentlich eine nette Aktion – aber Mitleid mit Kimble haben, kann ich leider nicht nachvollziehen, dieser Kerle ist irgendwie etwas verrückt und hat so manchen einen schlechten Ruf verbracht.


